Arantxa García Fernandez 
Danone South Europe Transformation Manager

Der Energieerhaltungssatz besagt, dass Materie weder erzeugt noch vernichtet wird, sie wird lediglich von einer Form in eine andere umgewandelt.


Das Gleiche gilt auch für Unternehmen; alles, was sie ausmacht (ihre Arbeitsweise, ihre Kultur, ihre Werte usw.), befindet sich in ständigem Wandel, ob man will oder nicht.


Unternehmen können sich bewusst für die Veränderung in eine bestimmte Richtung entscheiden, oder aber schlichtweg aus Trägheit davon überzeugt sein, dass sie auf ihrem derzeitigen Stand bestehen bleiben können, wenn sie einfach nichts tun. Allerdings vergessen sie dabei, dass das Umfeld nicht statisch ist und daher einen Druck auf sie ausüben wird, der sie am Ende doch noch verändern wird, dann aber möglicherweise nicht in die Richtung, die sie sich wünschen würden.


Trägheit ist der Widerstand eines Körpers, seinen Ruhe- oder Bewegungszustand zu ändern, wenn keine Kraft auf ihn einwirkt. Es gilt: je größer der Widerstand eines Körpers ist, seinen Zustand zu ändern, desto größer ist seine Trägheit.


Und genau deshalb ist Trägheit der erste Bremsklotz für eine Transformation. Warum? Weil Trägheit Blindheit erzeugt, eine totale Unfähigkeit zu überlegen, was das Beste für uns ist und ob es etwas gibt, das wir ändern müssen, um das zu werden, was wir in nicht allzu ferner Zukunft wirklich sein wollen.



Für Hamster ist es extrem langweilig, in einem Käfig eingesperrt zu sein. In Gefangenschaft drehen sie fleißig ihr Laufrad, während sie in Freiheit kilometerweit auf Futtersuche gehen und sich dabei auch fit halten, um ihren Fressfeinden zu entkommen. Wenn sie eingesperrt sind, macht ihnen nichts mehr Spaß als das Training, es bringt sie dem näher, was ihr Leben in Freiheit bedeuten würde.


Das Gleiche trifft auf Menschen in Unternehmen zu. Sie müssen sich ausgelastet fühlen und ihre Zeit mit Tätigkeiten füllen können, die ihnen das Gefühl geben, dass ihre Arbeit einen Sinn hat. Ob diese Aktivitäten tatsächlich auch das Beste für das Unternehmen sind, rückt in den Hintergrund, wir hinterfragen oft nicht mehr, warum wir tun, was wir tun.


Die Hauptgründe, warum ein Unternehmen in das Hamsterrad gerät, sind meist folgende:



Die Transformation

Natürlich gestehen wir uns nie einen dieser Gründe ein, wir weichen auf den Klassiker „Zeitmangel“ aus. Und es gibt keine bessere „AusFLUCHT“ in Unternehmen als „dafür haben wir keine Zeit“, wenn es in Wirklichkeit nur die getarnte Form von „das interessiert uns nicht“ oder „das hat für uns keine Priorität“ ist.



VERPASSEN SIE NÄCHSTE WOCHE NICHT DAS ZWEITE KAPITEL DIESER TRILOGIE ÜBER BREMSKLÖTZE BEIM START JEDER TRANSFORMATION – DIE ERKENNTNISSE VON ARANTXA GARCIA KÖNNTEN AUCH AUF IHR UNTERNEHMEN ZUTREFFEN.

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